Sonntag, 17. Dezember 2017
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Ankunft, Einleben, Schule, Freizeit und ein Hurrikane

 

Erfahrungsbericht
WELTBÜRGER-Stipendiat
Mika S.
Stipendium gestiftet durch:
weltweiser



Schüleraustausch USA



 

Als ich am 25.08.2017 um 1 Uhr morgens aus meinem warmen Bett kroch, und mich mit viel Willenskraft in die Küche schleppte, um mir ein wenig Proviant für die lange Reise einzupacken, war ich wohl vollkommen unwissend, was eigentlich auf mich zukommen würde. Bis zu diesem Tag, hatte ich wohl nie so richtig darüber nachgedacht, was diese vielen Monate mit mir anstellen würden. Doch da war ich, auf dem Weg nach Cork, im tiefsten Süden vor Irland, der sogenannten „Echten Hauptstadt“.


Ich bin also mit meiner Familie zum Flughafen Düsseldorf gefahren. Da ich in dem schönen Münster zuhause bin, wollte ich natürlich eigentlich von dort abfliegen und meine Organisation war auch einverstanden damit, doch am Abend zuvor bekam ich die tollen Nachrichten: mein Flug wurde gecancelt. Ich war natürlich total in Panik, ein riesengroßes Drama. Aber, und hier zeigt sich wieder wie unfassbar glücklich ich mit meiner Austauschorganisation International Cultural Exchange sein kann, kurze Zeit später hatte ICX alles geregelt.

 

Ich flog also etwas früher von Düsseldorf. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, ging es also weiter mit dem Last-minute-packen. Im Nachhinein bin ich sehr überrascht, das ich an fast alles gedacht habe, obwohl mein brandneuer Koffer zum Bersten voll und zwei Kilo über dem Gewichtslimit war. Vergessen habe ich übrigens die Steckdosen Adapter. Das stellte sich jedoch als kein großes Problem heraus, denn eine gute Freundin konnte mir einen ihrer großzügig eingepackten Drei leihen.   


Nun ja, alles war gepackt, die Kleidung herausgelegt und den Personalausweis bereit in der Bauchtasche. Und auf einmal war es 10, dann 11, dann 12 Uhr nachts, ich lag hellwach im Bett und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Ich weiß nicht, wann ich doch eingeschlafen bin, aber da mein Wecker mich um kurz vor eins aus dem Tiefschlaf riss, konnte ich kaum eine Stunde geschlafen haben und dementsprechend war auch meine Stimmung.

 

Ziemlich schläfrig also unter die Dusche, den tollen ICX-Pulli der Organisation über den Kopf und nach ein paar Broten, ein wenig Müsli und einer sehr großen Menge Kaffee hieß es warten. Um diese Uhrzeit war ich viel zu beschäftigt mit gähnen, um über das was ich erleben sollte nachzudenken und so verstrichen die Minuten, bis mein Vater vor unsere Tür fuhr. So trugen ich und meine Mutter meinen riesigen Koffer leise durch das Treppenhaus, um unten meinen Schwestern guten Morgen zu wünschen und meinen Vater zu umarmen.

 

Die zwei Stunden Fahrt zum Flughafen vergingen still, denn es gab nicht besonders viel zu sagen und wir alle waren zu müde um sich zu unterhalten. Wieder verging die Zeit als hätte jemand den Minutenzeiger angekurbelt und so waren wir alle, dank meines „Besser zu früh als zu spät“ Drängelns, eine Stunde früher am Flughafen als nötig. Bald darauf sah man schon einen weiteren dunkelgrünen Pullover durch den Flughafen wandern und nachdem wir uns kurz unseren Familien vorgestellt hatten, holten wir auch schon unsere Tickets ab.

 

Die Zeit bis zum Abschied wurde immer kürzer und kürzer. Tatsächlich kann ich heute sagen, dass diese Zeit auch die schlimmste war, denn die bedrückte Stimmung meiner Familie und die Unwissenheit über die nächsten 7 Monate machten diese Situation nicht besonders glücklich. Doch als mehr und mehr ICXler ankamen, hatten wir alle wieder Seelenverwandte, Menschen mit denen wir uns über die Zeit im Ausland unterhalten konnte und das Gefühl nicht allein zu sein, bei dem was man anging, machte irgendwie alle glücklicher. Und schon war der Moment gekommen sich zum letzten Mal zu umarmen, ein letztes Mal meine kleine Schwester zu küssen, und die Sicherheitskontrolle zu durchlaufen. Ich bin überrascht, wie ruhig meine Familie am Flughafen war. Besonders meine Schwester war echt tapfer, sie hat keine Träne verdrückt und mir viel Spaß gewünscht.


Und ab dem Moment, in dem ich von meiner Familie weg, durch die Passkontrolle zum Fließband lief, überkam mich dann zum ersten Mal, was ich gerade tat. 7 Monate, die ich im Ausland verbringen würde, 7 Monate in einer fremden Umgebung, in einer Fremden Familie, auf einer fremden Schule, und ich war glücklich. Glücklich und dankbar. Denn meine Familie, meine Freunde, meine Lehrer und meine Freundin, ihr alle habt mich unterstützt und es mir ermöglicht einen Traum zu verwirklichen. Ein Abenteuer könnte man sagen. Und von diesem Abenteuer kann ich jetzt erzählen, obwohl ich noch mittendrin stecke.


Der Flug war ziemlich ereignislos, die Stimmung am Gate geladen mit Vorfreude, Spannung und dem Gefühl, etwas Großes anzugehen. Mit dem Zubringerflug ging es also nach Frankfurt, wo wir auf alle anderen ICXler trafen. 25 Schüler. Davon übrigens nur 2 Jungen. In dieser großen Gruppe trafen wir auch auf eine ICX Mitarbeiterin, die uns auf dem Flug nach Dublin begleiten sollte. Da wir alle aufgeregt waren, war an Schlafen im Flugzeug kaum zu denken.

 

Den Flug verbrachten wir also mehr oder weniger still, zu müde um sich viel zu unterhalten, zu aufgeregt um ein Auge zuzukriegen. In Dublin angekommen, stellten wir erst einmal fest, dass drei Koffer fehlten. Es war zwar Gott sei Dank nicht meiner, doch ich konnte mir schon gut vorstellen, wie unsicher sich die Schülerinnen gefühlt haben müssen, wenn auf einmal alles was man im nächsten Jahr besitzen wird nicht mehr da ist, aber ihre Koffer wurden glücklicherweise in den nächsten Tagen nachgeschickt.

 

Schwer bepackt sind wir also aus dem Flughafen raus und wurden sofort herzlich von unserem etwas übereifrigen Busfahrer begrüßt, bei dem wir zum ersten Mal einen wirklich irischen Akzent hörten und natürlich nicht verstanden. Die Busfahrt war wieder so mit Spannung geladen, dass diesmal niemand stillsitzen konnte. Wir alle würden in wenigen Stunden zum ersten Mal unsere Gastfamilie treffen. Im Bus war das Hauptgesprächsthema gleichermaßen angespannt wie sinnlos, denn wir alle hatten ein wenig Angst vor einem peinlichen Augenblick, wenn man seine Gasteltern begrüßt. Umarmen? Hand geben? Einschlagen? Anlächeln?

 

Natürlich war es viel problemloser, als wir alle dachten. In dem Moment als der Bus auf den Parkplatz auffuhr, und jeder angestrengt versuchte, seine Familie auszumachen, wurde ich etwas unruhig, denn meine Familie war tatsächlich nirgends zu sehen und auch als wir ausstiegen und jeder mit seinen Koffern zu den Autos eilte, war ich relativ angespannt, da es schien als hätte man mich vergessen. Doch dann erkannte ich meine erwachsene Gastschwester, die mich herzlich begrüßte, und mir erklärte, dass meine Gasteltern noch im Urlaub waren und ich die nächste Woche mit ihr verbringen würde.

 

Sie fuhr mich dann also zu uns nach Hause, auf dem Weg erklärend, wie ich nach Cork City kommen könnte, welche Busse wohin fahren und welche ich auf keinen Fall nehmen sollte. Ich konnte mir zwar davon nichts merken, aber wie sich herausstellte wurde mir der Busplan in der nächsten Woche noch 5 Mal erklärt und langsam habe ich ihn auch drauf. Bei uns angekommen, eine ganze Ecke weiter außerhalb als ich dachte, wurde mein schwerer Koffer also in mein schönes, nicht allzu kleines Zimmer gehievt, das ich bis heute sehr liebgewonnen habe. Das Auspacken stellte sich als der Moment heraus, in dem ich am meisten Heimweh bekam. Denn es wirkte endgültig. Nicht mehr auf Reise, sondern am Ziel. Doch das Gefühl verging schnell genug und so hing ich meine Poster auf und machte aus „dem“ Zimmer „mein“ Zimmer, mein Zuhause. Und das ist es bis heute.

Irland Schüleraustausch


Die ersten paar Tage waren stressig aber toll. Da meine Gastschwester noch nie zuvor einen Schüler aufgenommen oder eingewiesen hatte, verbrachte ich viel der ersten Woche bei einer anderen Schülerin, Clara, denn ihre Gastfamilie ist gut mit meiner befreundet und da meine Gastschwester arbeiten musste, war ich meist dort zum Essen.


Die Schuluniform zu besorgen war etwas anstrengend. In 3 verschiedenen Shops jeweils Geld ausgeben, jeweils mit dem Hintergedanken, dass man die Kleidung in Deutschland kaum noch anziehen wird. Doch tatsächlich hatte ich dann für unter 200€ meine Kleidung zusammen und es war nur halb so ungemütlich wie angenommen. Mit den Besorgungen für die Schule also erledigt, ging es an meinem letzten Ferientag mit Clara nach Cork City und wir verbrachten den Tag damit, sich zurechtzufinden, in dem Straßengewusel der zweigrößten Stadt Irlands.

 

Schuluniform Irland


Bevor ich mit der Schule anfange, muss ich kurz von dem irischen Akzent berichten. In Cork spricht man kaum das TH. Die Zahl „Three“ ist demnach „Tree“. Das Wort „like“ wird an allen möglichen und unmöglichen stellen eingeworfen, meist am Ende des Satzes.


“Hi Man, how are ya’ like? Ah thanks Pal I’m graand like how’s it goin’?“   
Das wäre wohl eine typische Begrüßung hier drüben. Ich war nach etwa einer Woche aber mit dem Akzent vertraut, und jetzt spreche ich ihn sogar selbst und nachdem man sich etwas an ihn gewöhnt hat, klingt auch wirklich schön und melodisch.


Nun also der erste Schultag. Tatsächlich hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu meinen Mitschülern bei einem sehr kurzen Vortreffen am vorletzten Ferientag, bei dem uns nur kurz erklärt wurde, was wir im 4th Year, dem sogenannten „Transition Year“ alles anstellen würden. Tatsächlich wurde uns dort auch erzählt, dass wir, schon wieder, Geld ausgeben müssten. 300€ in diesem Fall, für eine Klassenfahrt nach Cappnalea.

 

Schüleraustausch Irland Grüne Insel

 

Mit allen Klassen eingeteilt und den Mitschülern im Überblick, ging ich meine erste Schulwoche an. Alles in allem war die Woche sehr unübersichtlich und wuselig, denn die Stundenpläne wurden stetig geändert und wir hatten mehrere Klassen und Lehrerwechsel, doch am Ende der zweiten Woche stand alles fest. Irisch und Französisch sind für mich freie Stunden, dort erledige ich oft meine Hausaufgaben. In Economics, Business, Self Physical Health Education und Speech and Drama habe ich großen Spaß, ich lerne viel neues und die Lehrer lassen uns fast immer lieber selbst diskutieren, als einzugreifen und uns einfach zuzureden. Ganz anders in Mathe und Englisch. Dort gibt es strengen Unterricht, kaum ein Wort wird geredet und wir alle bekommen viele Hausaufgaben. Mein Lieblingsfach ist Kunst. Wir lernen viel Kunstgeschichte, Theorie und wie man sie umsetzt, meine Lehrerin ist eine tolle Künstlerin und ich habe viel Respekt vor ihr.


Mit meinen Mitschülern kam ich von Anfang an super klar. Es entstand zwar nie eine besondere Freundschaft mit einem „4th Year“, aber in der Schule habe ich oft Spaß mit meiner Klasse, wir unterhalten uns oft und besonders im Breakfast Club, einer kostenlosen Einrichtung der Schule, die es den frühen Schülern ermöglicht noch etwas zu essen bevor der Unterricht startet, komme ich super mit allen aus. Ich habe einen besonders guten Freund gefunden, ein 6th Year, das heißt er macht gerade seinen Leaving Cert, das Irische Abitur. Wir beide spielen Gitarre und er hat mich zu ihm eingeladen um ein wenig zu spielen, wie sich herausstellte spielt er seit 6 Jahren und unfassbar gut.


Ihn spielen zu sehen war so inspirierend, so unfassbar schön, dass ich mir kurzerhand eine sehr billige Gitarre gekauft habe. Sie ist blau, klein, leise, aber ich liebe sie. Seitdem spiele ich fast jeden Tag, obwohl ich leider mein eigentliches Instrument, das Klavier, aus den Augen verliere. Ich wollte ursprünglich Gitarrenunterricht nehmen, mir wurde jedoch schnell klar, dass mein Taschengeldstipendium dann doch keine Klavierstunden decken kann. Doch das ist nicht schlimm, denn ich kann mich auch 7 Monate der Gitarre und Ukulele widmen, ohne meine musikalischen Ziele aus den Augen zu verlieren und da ich so viel Englisch spreche, kann ich auch anfangen Lyrics auf Englisch zu verfassen.

 

Austauschjahr Irland Austauschjahr Irland


Nach den erste 3 Wochen, war die Eingewöhnungsphase vorbei. Ich fing an Routine zu entwickeln, Dinge waren nicht mehr neu, sondern vertraut und sogar die Buspläne fingen an Sinn zu ergeben. Während sich in meinem Umfeld wieder alles beruhigte, ging die Veränderung in mir erst richtig los. Man erwischt sich dabei auf Englisch zu denken, den Akzent zu kopieren, wenn man Deutsch spricht englische Wörter einzuwerfen und andersherum.

 

Doch nicht nur in Sprache oder Verhalten, sondern auch in anderen Feldern bemerkte ich eine Veränderung. Auf einmal hatte ich Meinungen zu Dingen, die ich vorher abgestritten hätte. Meine Sicht auf die Welt hatte sich schon geändert, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, selbst mein Musikgeschmack hat sich angepasst. Anfangs hatte ich etwas Angst vor diesem Umbruch. Doch es war klar, dass dieses Auslandsjahr mich komplett Umkehren würde und tatsächlich waren all diese Veränderungen kein bisschen beängstigend.
 Es ist nicht besser, nicht schlechter, es ist anders.


So zogen die Tage dahin und bald waren es Wochen und Monate. Unter der Woche meist viel Schularbeit, spät zuhause und sehr viel Zeichnen, am Wochenende treffen mit meinen Freunden, Cork City erkunden und viel unternehmen. Meine Top 3 Ziele in Cork City und Umgebung wären nach zwei Monaten des Erkundens: Camden Fort Macnair, Bunsen Burgers und The English Market. Ich empfehle nicht, in den Peace Park, nach Carrigaline und in das Cork City Gaol zu gehen, denn das ist alles entweder langweilig, oder nicht das Geld wert.


Jetzt muss ich leider noch über ein sehr trauriges, aber nichtsdestotrotz aufregendes Erlebnis sprechen. Der Hurrikane Orphelia. Als ich erfuhr das ein Hurrikane auf uns zukam, wusste ich nicht recht, was ich denken soll. Ich war auf der einen Seite sehr aufgeregt und interessiert, aber auf der anderen Seite auch besorgt und als ich die Gesichter meiner Gastfamilie gesehen hatte, wurde mir klar, wie ernst die Lage eigentlich war. Glücklicherweise wurde meine Schule für die nächsten beiden Tage geschlossen und wie sich herausstellte, fuhren auch gar keine Busse, die mich dorthin hätten bringen können.

 

Tatsächlich war aber der Tag vor dem Sturm sehr ruhig und warm, ich machte mir nicht besonders Gedanken über den kommenden Tag, doch als ich am nächsten Morgen von Windböen geweckt wurde und der Regen gegen mein Fenster peitschte, wurde mir klar, was auf uns alle zukam. Ganz Irland hatte vorher nie einen solchen Sturm erlebt und war deshalb auch etwas überfordert. Tatsächlich hatten wir Glück. Zwar ist unser Schuppen zur Seite geknickt und musste nun zerstört und abtransportiert werden, doch andere Familien hatten buchstäblich kein Dach mehr über den Kopf.

 

Hurrikane Irland Schüleraustausch

 

Tatsächlich muss ich aber anmerken, wie eindrucksvoll der Sturm war. Solche Naturgewalten zu erleben war wirklich interessant, obwohl ich froh war im Haus zu sein, auch wenn wir bald feststellen mussten, dass auch im Haus nicht alles so toll war. Der Strom war weg. Und mit dem Strom die Dusche, das heiße Wasser, die Heizung und das Telefon. Wir hatten also kein Kontakt mehr, zu niemandem, bis der Sturm vorbei war. Tatsächlich bleiben wir ganze 2 Tage ohne Elektrizität.

 

Ich habe die Zeit in Hogwarts verbracht, während ich meine Harry Potter Bücher zum etwa hundertsten Mal durchlas. Am dritten Tag nahm ich mein Board und fuhr los zu Clara. Von meiner Gastmutter wusste ich, dass Claras Familie Strom hatte und ich hoffte, bei ihr mein Handy aufladen zu können. Aber nach 15 Minuten Fahrt stellte sich heraus, dass niemand zuhause war. Später erfuhr ich, dass ich lang nicht der einzige mit dieser Idee war. Ganz Carrigaline schien zu wissen, dass Clara Strom hatte und ihre ganze Klasse war wohl bei ihr gewesen, um Handys und Laptops aufzuladen oder sich die Haare zu glätten.

 

Da Clara nicht da war, entschloss ich also zu Matze zu fahren, einem anderen guten Freund von mir. Er hatte Strom und eine Gitarre, also lud ich mein Handy auf und wir verbrachten einen tollen Nachmittag mit Ed Sheeran. Als ich dann abends bei mir zuhause ankam, konnte ich endlich aufatmen und auch duschen, denn der Strom war zurück und mit ihm verging auch die traurige Stimmung in Cork City. Alles in Allem war der Hurrikan eine sehr besondere Erfahrung und ich hoffe für euch alle, dass ihr sie niemals erleben müsst.


Heute ist der 26.10.17, morgen fängt der Midterm Break und damit eine wundervolle Reise durch ganz Irland für mich an, doch davon erzähle ich euch in meinem nächsten Erfahrungsbericht.
Ich hoffe meine Erzählung der letzten zwei Monate hat euch gefallen und ich konnte euch einen schönen Einblick in mein Einleben in Irlands schönster Stadt geben.


Bis zum nächste Mal und SLÁN ABHAILE!